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Die eugenische Kur


Sie gilt als homöopathisches Wundermittel zur Verbesserung des Erbgutes der Lebewesen und der Gesundheit noch nicht Geborener. „Die Möglichkeit der vorgeburtlichen Beeinflussung des Erbgutes sind außerordentlich günstig bei Hunden. Hier liegen Schätze vergraben“ sagt Tierarzt Dr. med. vet. Wolff über die eugenische Kur.


Eugenik ist die Wissenschaft von der günstigen Auslese. Unter einer eugenischen Kur versteht man, dass die Hündin oder der Rüde nur ihre positiven Eigenschaften weitervererbt.
Jedes Lebewesen hat von seinen Vorfahren auf "bio-energetische Weise" alle Krankheitsinformationen gespeichert, an denen diese Vorfahren erkrankt sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob es zu körperlichen Symptomen gekommen ist oder nicht, also dass es zwangsläufig zum Ausbruch einer Krankheit kommen muss. Man spricht hier von einer Disposition (das Lebewesen ist disponiert), eine bestimmte Erkrankung zu bekommen.


Haltungsbedingungen, Ernährung, Impfungen und sonstige Umwelteinflüsse können zusätzlich zum Auftreten von Krankheiten führen, die wir uns nicht erklären können, denn Krankheiten brechen umso schneller aus, wenn der jeweilige Organismus mit schädlichen Umweltbedingungen beeinflusst wird.
Der Grundgedanke der eugenischen Kur ist, genetische (miasmatische) Belastungen mit Hilfe spezifischer, Antimiasmatischer Arzneimittel im Vorfeld abzumildern, bzw. aufzulösen und bereits im Embryonalstadium so genannte „Erbübel“ günstig beeinflussen oder störende Faktoren, die sich aus der konstitutionellen Veranlagung der Eltern ergeben können, auszumerzen. Zu den Zeichen und Symptomen zählen die hereditären (ererbten) Belastungen.


Die eugenische Kur soll das Erbgut verbessern und die Nachkommen sollen mit weniger oder ohne Belastung zur Welt kommen. Man geht hier davon aus, dass alle ererb baren Anlagen von Erkrankungen, hier Miasmen genannt, ausgemerzt werden, ähnlich einer Impfung.


Erbgut kann keinen Schaden nehmen - es verändert sich täglich und in jeder Zelle!
Unter einer eugenischen Kur in der Hundezucht versteht man den Einfluss auf das Genmaterial der Nachkommen vor oder während der Trächtigkeit bzw. vor einem Deck Akt, damit ein Lebewesen nur seine positiven Eigenschaften weitervererbt. Wir sprechen hier von Epigenetik, worauf die Grundsätze der Eugenischen Kur basieren.


Die homöopathische Vorsorge in Form der eugenischen Kur soll verhindern, dass schlummernden Krankheitsherde in der Generationenkette weitergetragen werden.
Die klassische Homöopathie ist eine Behandlungsform, die nach bestimmten Regeln eingesetzt wird, wobei das Ähnlichkeitsprinzip, die Individualität und Ganzheitlichkeit nicht außer Acht gelassen werden darf. In der reinen klassischen Homöopathie wird nicht nach Symptomen sondern nach den Ursachen gesucht und dann individuell behandelt.


Neue Forschungen in der Biologie, der Physik und der Soziologie bestätigen, was Hahnemann ohne wissenschaftliche Forschungen erkannt hatte. Modernen Theorien zufolge leben alle Lebewesen in Gruppenfeldern bzw. artspezifischen Feldern, die als Informationsträger alle Inhalte wie auf einer Festplatte gespeichert haben.


Nichts geht verloren, das Feld kumuliert die einfließenden Einzeldaten, modifiziert und strukturiert sich mit jeder Veränderung neu. Jede neue Generation bezieht sich per Resonanz auf die gespeicherten Daten. Dabei spielt die Zeit zwischen Feldgründung und der Ist-Zeit keine Rolle.
Die richtig gewählten Homöopathischen Mittel können selbst bei schwerwiegenden erblichen Belastungen Anstöße zur Regulierung geben. Hier gilt es die eugenische Kur mindestens durch zwei Generationen hindurch zu verabreichen.
Homöopathische Mittel können nur helfen, wenn sie richtig ausgesucht und in der richtigen Potenz angewendet werden. Dabei bedient sich der Therapeut der Anamnese, in der er ein ganzheitliches und sehr umfassendes Bild des Patienten erhält, bei der eugenischen Kur zusätzlich sämtlichen Krankheiten und Defekten der Vorfahren über einige Generationen, was eine sehr umfangreiche Recherche erforderlich macht.

 

Wie funktioniert die Kur?


Jede Hündin macht diese Kur nur einmal im Leben. Und zwar vor dem ersten Belegen. Auch für Zuchtrüden verspricht diese Kur eine Verbesserung des Erbgutes. Die Anwendung ist denkbar einfach.
In monatlichen Abständen erhalten die Hunde eine Gabe, also 5 Kügelchen von Hochpotenzen homöopathischer Arzneimittel. Diese sollen dann in der Lage sein, das Erbgut zu verbessern, indem die Krankheitsanlagen nicht weitergegeben werden, die im Laufe des Lebens bei Eltern und Großeltern Krankheiten ausgelöst haben. Kenner sprechen vom „Gedächtnis der Natur“. Damit meinen Homöopathen vereinfacht dargestellt folgendes: hat einer der Vorfahren einmal eine schwerwiegende Erkrankung durchgemacht, wie z. B. eine Erkrankung der Lungen, und ist diese nicht vollständig verheilt, so wird er diese Tendenz seinen Nachfolgern weitervererben.
Diese vererbte Schwäche kann jedoch tückischer weise in anderer Form zutage treten, z. B. durch eine erhöhte Anfälligkeit für Allergien oder die Neigung zu Inkontinenz. Auf jeden Fall treten bei den Nachkommen plötzlich unerklärliche Krankheitssymptome auf, die in der Familie vorher noch nie bekannt waren! Diese Krankheitsneigung schlummert dann als Erbübel in allen weiteren Nachkommen. Solange, bis sie durch das geeignete homöopathische Heilmittel endgültig geheilt werden. So erklären Naturheilkundler, wie Allergien entstanden und auch generell eine erhöhte Krankheitsbereitschaft zu finden sein soll.

 

Die eugenische Kur in meiner Praxis


Wenn Sie beabsichtigen, Ihren Hund zur Zucht einzusetzen, und die eugenische Kur durchführen möchten raten ich, mich frühzeitig zu kontaktieren, damit die passenden Mittel der eugenischen Kur für Ihr Tier ausgewählt und verabreicht werden können, und der RICHTIGE Zeitpunkt nicht verpasst wird.
• Hündinnen VOR der ERSTEN HITZE (Läufigkeit) oder im ersten Drittel der Trächtigkeit.
• Rüden jederzeit, jedoch gilt: Je früher, je besser und VOR geplanten Deckakten.
Die Eugenische Kur wird nur 1 x im Leben eines Tieres durchgeführt.
Ablauf in der Praxis:


1. Termin


Beim ersten Termin führe ich mit Ihnen eine sehr ausführliche Anamnese über Ihr Tier durch.
Folgende Unterlagen von Ihrem Tier bringen Sie bitte zum Termin mit:


• Kopie der Papiere, Impfausweis
• Ergebnisse von Blutuntersuchungen
• Ergebnisse von Gentests
• Röntgenauswertungen
• sonstige Untersuchungsauswertungen
• Informationen über die Vorfahren (7 bis 9 Generationen) von Ihrem Hund sowie deren Voll- und    Halbgeschwister nebst deren Nachkommen usw. in leserlicher Schriftform.


Wichtige Daten sind unter anderem:
erreichtes Lebensalter, Todesursache, Erkrankungen oder Empfindlichkeiten wie z.B. Dilatative Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankung) oder andere Herzerkrankungen, Hüftdysplasie (HD), Ellenbogendysplasie (ED), Wobbler Syndrom, Spondylose, von Willebrand Syndrom (vWD), Krebs, Allergien, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Niereninsuffizienzen, Impfreaktionen, regelmäßige Verdauungsbeschwerden, Haut- und/ oder Fellprobleme, Diabetes, besondere Verhaltensauffälligkeiten ...
nach dem 1. Termin werte ich die Anamnese, die Befunde und Ahneninformationen usw. aus und stelle die eugenische Kur für Ihren Hund zusammen.


2. Termin


Im zweiten Termin bespreche ich mit Ihnen die ausgearbeiteten Mittel der eugenischen Kur für Ihren Hund und die weitere Vorgehensweise. Sie wählen dann, ob Sie die eugenische Kur alleine oder mit professioneller Begleitung durchführen möchten.